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Die Ruinen am Mabinogio sind ein Dungeon aus Tales of Zestiria.

AllgemeinesBearbeiten

Die Ruinen am Mabinogio sind ein großer Tunnelkomplex, der sich jedoch nicht nur unterirdisch, sondern auch seitlich an dem Berg Mabinogio entlangstreckt. Sie befinden sich im Segensbereich von Zenrus, weshalb dort unter normalen Umständen keine Hellions erscheinen. Zenrus wurde hier einst als Donnergott verehrt.

Die Ruinen sind mit allerlei Wandmalereien aus der Ära von Asgard verziert, die jedoch durch Moose, Efeu und allgemein den Zahn der Zeit selten noch gut zu erkennen sind. Sie reichen tief in den Berg hinein und erstrecken sich dementsprechend auch über mehrere Stockwerke. In jedem Fall waren es Seraphim, die beim Errichten des Bauwerks geholfen hatten. Vermutlich hatten sie Menschen dabei geholfen. Innerhalb der Ruinen befindet sich der Handschuh des Hirten.

Die Ruinen am Mabinogio erstrecken sich bis hinauf nach Elysia, das auf dem Gipfel des Berges liegt, und bis hinüber zu den Trümmern von Camlann. Dieser Durchgang ist jedoch zunächst verborgen.

GeschichteBearbeiten

Die Ruinen am Mabinogio sind nicht nur das erste Dungeon, das die Helden betreten, sondern auch eines der letzten: Sorey und Mikleo gelangen beim Erkunden der äußeren Bereiche der Ruinen durch einen Unfall ins Innere, weil der Boden unter ihnen wegbricht. Dort entdecken sie nicht nur den Handschuh des Hüters, den Sorey an sich nimmt, sondern auch Alisha Diphda, die auf ihrer Suche nach dem Ort des Ursprungs, Camlann, dorthin verirrt hatte. Durch dieselbe Katastrophe, die auch Sorey und Mikleo ins Innere der Ruinen beförderte, wurde sie leicht verletzt und verlor das Bewusstsein. Nachdem Sorey und Mikleo sie aufwecken, schließt sie sich zunächst gezwungenermaßen Sorey an, der ihr verspricht, ihr zu helfen und sie zu sich nach Hause zu bringen.

Ruinen am Mabinogio Relief

Die Wandmalerei im Außenbereich stellt einen Hirten dar

Später müssen die Helden die Ruinen am Mabinogio durchqueren, um nach Camlann zu gelangen, das hinter einem geheimen Durchgang liegt. Durch Muse und ihren Eid ist Camlann vor etwa zwei Jahrzehnten vom Rest der Welt abgeschnitten worden, um Maotelus dort einzusperren. Heldalf löste das Siegel wieder, um zum Thron von Artorius zu gelangen und sich mit Maotelus zu vereinen. Die Helden begegnen Muse, die Bartlow und seine Ritter abwehren konnte, jedoch schließlich an Erschöpfung stirbt, nachdem sie fast zwanzig Jahre lang ihren Eid eingehalten und die Barriere zwischen Camlann und dem Rest der Welt aufrechterhalten hatte. Mikleo verabschiedet sich von seiner Mutter, ohne ihr zu sagen, dass er ihr Sohn ist.

Der Tunnel, der hinüber nach Camlann führt, ist Schauplatz der Illusionsreihe von Symonne, die den Helden Illusionen von Sorey und Rose vorsetzt, die jeweils mit den Seraphim armatisiert sind. Als Symonne selbst merkt, dass ihre Illusionen nicht länger zu wirken scheinen, stellt sie sich den Helden persönlich. Nach dem gewonnenen Kampf offenbart sie, dass sie ihre Illusionskräfte für den Eid erhalten hat, nie jemanden damit zu töten. Symonne stirbt nicht, sondern wird in Tränen aufgelöst von den Helden zurückgelassen.

OrtslisteBearbeiten

Ortschaften aus Tales of Zestiria
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