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Pengions

Ein normal gefärbter Pengion (Jyde) und Goldipen

Pengions sind Tiere aus Tales of Berseria.

AllgemeinesBearbeiten

Pengions sind Tiere, die den grundlegenden Körperbau eines realen Pinguins aufweisen, jedoch eindeutige Merkmale von Fischen besitzen. Sie besitzen eine Rückenflosse und nicht ausschließlich Gefieder, sondern auch Schuppen. Sie sind farbreich, mit einem weißen Bauchbereich und einem grünblauen Rücken. Auffallend ist ein orange-violetter Kropf. Es wird nicht deutlich, ob Pengions eher den Vögeln oder den Fischen zuzuweisen sind.

Pengions sind lebenslang monogame und treue Tiere, die ihren Nachwuchs gemeinsam großziehen. Es ist nicht bekannt, aus wie vielen Eiern das Gelege eines Paars besteht, aber ein einzelnes Pengion-Ei besteht in Wirklichkeit aus Dutzenden kleineren, orangefarbenen Eiern. Beim Essen soll deren Konsistenz identisch mit der von Kaviar und ihr Geschmack mit dem von Seeigeln sein. Pengionfleisch sowie deren Eier sind beliebte Speisen, vor allem auf Südgand, wo die Tiere heimisch sind. Eine Delikatesse, die aus Pengions besteht ist und "Familienfrikassee" genannt wird, ist eine Schale Reis mit knusprigen Pengion-Eiern und saftigen Pengionschenkeln.

Tales of BerseriaBearbeiten

Pengions werden erstmals genauer behandelt, wenn die Helden den Strand von Maclir aufsuchen, um nach Grimoirh zu suchen. Die Helden können hierbei zwei Pengions auf einem Felsen im Meer entdecken, woraufhin Eleanor Hume ihre Lebenweise erklärt, als Laphicet sich für die Tiere interessiert. Auf Südgand, vor allem in Yseult sind Pengions allgegenwärtig.

Vor allem in der Nebenaufgabe von Jyde Mathis und Milla Maxwell werden Pengions wichtiger. Nach den Ereignissen auf dem Berg Killaraus kann im Gasthaus von Yseult eine Frau angesprochen werden, die davon berichtet, dass ein sprechender Pengion in Yseult aufgetaucht und ein solcher als Zeichen des Untergangs gewertet werden soll. Jene Personen, die ihn angesprochen haben, sollen vor Schreck bettlägerig sein. Die Helden können im Gasthaus übernachten, woraufhin sie sich an den Strand begeben und dort dem Pengion begegnen. Eleanor Hume zeigt sich entsetzt darüber, dass sie Tiere isst, die tatsächlich sprechen können, woraufhin der Pengion die Helden als Wilddiebe erkennt und sie aufhalten will. Er verwandelt sich in Jyde und verwickelt die Helden in einen Kampf, allerdings unterliegt er und verwandelt sich danach zurück. Er erklärt den Helden seine Situation, die dann versprechen, ihm Bescheid zu geben, wenn sie mehr von Milla hören, von der Jyde vermutet, dass sie ebenfalls in einen Pengion verwandelt wurde.

Goldipen

Goldipen

Danach können die Helden von einem Blutschwingen-Mann in Taliesin erfahren, dass ein erfahrener Prätor in einem Kampf in den Figahl-Eisspitzen gegen einen Pengion mit goldenem Gefieder, roten Augen und der Macht über die vier Elemente unterlag. Der Pengion wird "Goldipen" genannt und soll das Ende der Welt ankündigen. Die Helden vermuten dahinter Milla und suchen sie auf. Auch Jyde eilt herbei und erkennt schließlich, dass es sich bei diesem Pengion nicht um Milla handelt. Daraufhin erscheint Milla und gibt sich mitunter als Beschützerin der Pengions zu erkennen. Sie will die Helden aufhalten, weil sie glaubt, dass sie Goldipen aufgrund der Prophezeiung töten wollen. Als Milla erfährt, dass die Helden Jyde kennen, erkundigt sie sich bei ihnen nach ihm und bekommt offenbart, dass es sich bei einem der beiden Pengions um ihn handelt. Milla gibt sich schließlich zufrieden und dankt den Helden, dass sie sie und Jyde wieder zusammengeführt haben. Sie ist sich sicher, dass sie einen Weg finden können, Jyde zurückzuverwandeln und nach Rieze-Maxia zurückzukehren. Sie offenbart, dass sie Goldipen liebgewonnen hat und akzeptiert es, als diese sie und Jyde begleiten will. Daraufhin verabschieden sie sich von den Helden.

Nach einem finalen Kampf gegen Milla und Jyde auf der Normininsel offenbart sich den Helden ein Licht, das sie als den Vorboten des Endes erkennen. Der Vorbote des Endes bestätigt, dass Velvet Crowe über Milla und Jyde gesiegt hat und er jeglichen Wunsch, den sie hegt, annimmt, um ihn zu erfüllen. Auch wird er die Welt nicht zerstören. Velvet ist unzufrieden, dass er das Schicksal der Welt von einer Person abhängig gemacht hat, wünscht sich aber, dass Milla und Jyde nach Rieze-Maxia zurückgebracht werden. Der Vorbote des Endes geht darauf ein und offenbart sich zuletzt als Goldipen.

GalerieBearbeiten

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